Der schlichte Saalbau im Stil des Barock entstand bereits 1747. Die Bauinschrift ist noch an der alten Portalbekrönung sichtbar. Die Orgel wurde um 1810 hinzugefügt.1855 fand unter Leitung des Großherzoglichen Kreisbaumeisters Rhumbler die erste gründliche Renovierung statt. Die evangelische Kirche zu Weinheim wurde 1891/1892 umfassend im neugotisch-orientalischen Stiel erneuert. Hierbei wurde mit Unterstützung des Georg Neidlinger auch eine völlige Neuausstattung des Kircheninneren vorgenommen. Hierbei wurde von Georg Neidlinger auch ein neuer Ofen und ein elektrisches Licht gestiftet. 1923-1927 fand aufgrund der Baufälligkeit des Dachreiters der Neubau des Kirchenturms statt. Es wurde eine Orgel (möglicherweise aus der Stumm-Werkstatt) sowie eine neue, von Eichenholz dominierte Ausstattung, welche auf die Kanzel ausgerichtet war, angeschafft.Während des 2. Weltkrieges wurden die im romanischen Stil des Schnorr von Carlosfeld gemalten Bilder der Kanzel zerstört.
Sie wurde erstmals 962 als Besitz des Trierer Klosters St. Maxim in einer Bestätigungs-urkunde des Kaisers Otto I. erwähnt.Der Kirchhof (heutiger Friedhof) wurde möglicherweise als Wehrhof genutzt.In der Galluskirche faden sich verschiedene Baustile vereint. Zum einen das für damalige Zeiten typische Satteldach, der romanische Baukörper ohne Geschoßgliederung (11. Jhd), das Obergeschoß mit frühgotischer Klangarkade (1200), das dreischiffige flachgedeckte Langhaus über dem romanischen Grundriß, auf welchem eine spätgotische Kirche errichtet wurde, welche nach Süden verschoben ist und ein frühgotischer Chor sowie ein kleines Doppelfenster an der Südseite der Kirche (1200). An der Nordseite die gotische Tür aus dem 14.Jhd., sowie ein zweigeschossige Sakristei an der Südseite sind einige der bedeutensten Hinweise auf die baugeschichtliche Entwicklung der katholischen Kirche zu Weinheim.Zur Ausstattung der Kirche sind besonders der romanische Taufstein (ca. 1200), die Reste des aus 1496 stammenden Kirchengestühls, die Statue der Muttergottes aus der Mitte des 18. Jhd., das Kruzifix (18. Jhd.), die Statuen des Paulus und des Petrus (18. Jhd.), die Holzfigur des heiligen St. Gallus mit Bör und die Statue des Bonifatius (beides 19. Jhd.) sowie der Grabstein des Pfarrers Schieffelt (gest. 23.4.1499) und das Gemälde „Abschied des Tobias von den Eltern“ aus der ersten Hälfte des 17. Jhd., welches an der Rückwand der Empore befindlich ist, aufzuzählen. Von dem mittelalterlichen Pfarrhaus jedoch welches anstelle des heutigen alten (gebaut 1766) katholischen Pfarrhaus stand, existieren jedoch keinerlei Spuren mehr.

Geschichtliche Kurzübersicht Weinheim

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Bereits seit prähistorischer Zeit sind in Weinheim menschliche Spuren nachzuweisen. In den nächsten Zeilen möchten wir Ihnen,
in einer Kurzfassung diese Entwicklung vorstellen. Danach folgend sehen Sie einige Bilder nennenswerter Gebäude Weinheims mit
Kurzbeschreibung.
Vor und Frühgeschichte
Mittelalter
Kirchengeschichte
Kirchen und weitere Gebäude
Kath. Pfarrkirche St. Gallus
Evangelische Kirche
Das Straßenbild der Hauptstraße wir geprägt von:
Poppenmühle
Sie  
wurde  
von  
der  
Selz  
betrieben
und     
erstmals     
1585     
erwähnt.
Benannt   
wurde   
sie   
nach   
einem
früheren       
Besitzer,       
der       
mit
Vornamen     
Poppo     
hieß.     
1706
erstmals    
umgebaut    
handelt    
es
sich   
um   
einen   
stimmungsvollen
Hof,   
mit   
Pavillon   
und   
barockem
Brunnen,  
der  
mit  
gedrehten,  
von
Weinranken  
umwundenen  
Säulen
und  
farbig  
gefasster  
Skulptur  
der
thronenden  
Muttergottes  
versehen
ist.
Hausnummern 7, 11 und 13
Hausnummer 9
Hierbei  
handelt  
es  
sich  
um  
ein  
um  
1900  
errichtetes  
zweigeschossiges  
Wohnhaus  
in
Giebellage   
mit   
von   
der   
Straße   
abgesetztem   
Putzbau.   
Es   
ist   
mit   
nahezu   
allen
wesentlichen Details erhalten geblieben.
Hausnummern 33
Dies  
ist  
ein  
um  
die  
Jahrhundertwende  
für  
Wilhelm  
Meitzler  
errichtetes  
Wohnhaus,  
dessen Innern wichtige Teile der Ausstattung bewahrt wurden.
Hausnummer 34
Hausnummer 114
Fritz Erler Straße
Sie  
wurde  
nach  
dem  
Fraktionsvorsitzendem  
der  
SPD  
des  
deutschen  
Bundestages,
Fritz  
Erler  
(1913-1967)  
benannt  
und  
führt  
in  
einen  
unregelmäßigen  
Bogen  
von  
der
Georg-Neidlinger-Straße zur Hauptstraße.
Georg Neidlinger Straße
Sie  
wurde  
nach  
dem  
Weinheimer  
Gönner  
und  
Stifter  
Georg  
Neidlinger  
(1839,1920),
der so genannte „Hamburger Onkel“, benannt.
Großer Spitzenberg
Diese Straße wurde nach einer kleinen Anhöhe benannt, welche die Rathausstraße mit der Straße „Am Sybillenstein“ verbindet.
Das historische Straßenbild wird hier von allem von den Hausnummern 5 und 26 geprägt.
Großer Spitzenberg 5
Das  
Haus  
wurde  
laut  
Portalbeschriftung  
1898  
für  
Georg  
Neidlinger  
handelt  
sich  
hierbei  
um  
ein  
typisch  
rheinhessisches  
Gehöft  
der  
Jahrhundertwende
mit  
traufständigem  
Wohnhaus,  
mächtigem  
Putzbau,  
einem  
Giebel  
mit  
Zierfachwerk,
und  
einem  
neugotischen  
Torbogen  
für  
Fußgänger  
sowie  
einem  
zurückversetztem
Wirtschaftstor für Fuhrwerke. Beide Tore sind erhalten.
Großer Spitzenberg 26
Das  
Gehöft  
wurde  
in  
einer  
platzartigen  
Erweiterung  
der  
Straße  
um  
die  
Jahrhundertwende  
errichtet.  
Es  
ist  
ein  
klassizistisches  
Wohnhaus  
mit  
Kniestock  
und  
Satteldach  
Trauflage.
Offenheimer Straße 2
Das  
Brunnenhäuschen  
des  
Wasserwerkes  
Weinheim  
wurde  
1909  
mit  
von  
Georg
Neidlinger gestifteten Mitteln erbaut.
Das  
Erdgeschoss  
ist  
mit  
Natursteingliederung  
versehen,  
die  
sich  
in  
der  
Umzäunung
und im Laufbrunnen fortsetzen.
Es   
handelt   
sich   
hier   
um   
ein   
Wasserbau-   
und   
heimatgeschichtlich   
interessantes
Zeugnis.
Rathausstraße
Neben dem namengebenden Schul- und Gemeindehaus prägen noch die im barocken Stil errichteten Anwesen Nr. 5 und Nr. 23 das historische Straßenbild.
Rathausstraße 5
Ein  
barocker  
Gehöftbau  
mit  
der  
Portal-
Beschriftung   
„17   
CF   
59“,   
der   
im   
19
Jhd.    
einheitlich    
im    
Stil    
der    
Zeit
überformt     
wurde,     
jedoch     
in     
der
wesentlichen         
Anlage         
erhalten
geblieben   
ist.   
Es   
handelt   
sich   
um
einen        
typisch        
rheinhessischen
Portalbau  
mit  
Fußgänger-Eingang  
und
großem,  
mit  
Satteldach  
überdachtem
Wirtschaftstor.
Rathausstraße 23
Ein   
barockes   
Wohnhaus   
mit   
der   
Jahreszahl-Beschriftung   
„1766“,  welches im 
wesentliche erhalten geblieben ist.
Rathausstraße 34
Das   
heutige   
Schul-   
und   
Rathaus   
besitzt   
einen   
von   
der   
Straße   
durch   
einen
großzügigen     
Hof     
abgesetzten     
zweiteiligen     
Bau     
mit     
der     
Inschrift:
„18 Schul & Gemeindehaus 87“.
Die alten Portale sind noch erhalten.
St. Gallus Ring
Diese    
Straße    
wurde    
nach    
der
katholischen    
Pfarrkirche    
benannt
und   
verbindet   
die   
Rathausstraße
mit  
der  
Straße  
„Am  
Kapellenberg“.
Das   
historische   
Straßenbild   
wird
geprägt   
von   
den  
Anwesen   
Nr.   
15
und Nr. 21.
Steinbachstraße
Sie   
verbindet   
die   
Straße   
„St.-Gallus-Ring“   
mit   
der   
Hauptstraße.   
Von   
der   
historischen   
Bebauung   
der   
Straße,   
wahrscheinlich  
bis  
ins  
Mittelalter  
zurückreicht,  
ist  
heute  
nur  
noch  
Nr.  
37  
erwähnenswert.  
Hierbei  
handelt  
es  
sich im  
Kern um ein mittelalterliches Fachwerkhaus, welches Ende des 19. Jhd. neobarockisierend erneuert wurde.
Flurdenkmäler
Weinheim  
besitzt  
einige  
der  
wichtigen  
rheinhessischen  
Weinbergarchitekturen  
mit  
Terrassenanlagen  
  
wie  
„Am  
Sybillenstein“,
das  
an  
einem  
Steinbruch  
gelegen  
war  
und  
die  
Wingertbauten  
„Auf  
dem  
Heiligenblutberg“.  
Dieser  
Weinberg  
trägt  
seinen
Namen  
nach  
einer  
Sage,  
der  
zur  
Folge  
die  
Hunnen  
in  
frühchristlicher  
Zeit  
viele  
Christen  
grausam  
niedergemetzelt  
haben
sollen.
Hier steht auch die Kapelle „Zum Heiligen Blut“ in idyllischer Lage mit hervorragender Fernsicht.
Bevor es zu einer dauerhaften Besiedlung auf Weinheimer Boden kam, zogen bereits hunderttausende Jahre lang nichtsesshafte Jäger- und Sammler auf der Jagd nach Wild durch unsere Heimat. Nach Ende der letzten Eiszeit siedelten sich gegen 5500 vor unserer Zeitrechnung Einwanderer an, die die Errungenschaften des Ackerbaus und der Viehwirtschaft aus ihrer eurasischen Heimat mitbrachten. Wie Funde an der Neumühle, hinter der Raiffeisenhalle und der Trift nahelegen, errichten sie hier ihre Häuser und kultivierten bei uns erstmals die fruchtbaren Weinheimer Böden.Weitere Funde aus den verschiedenen Perioden des Neolithikums (Jungsteinzeit) und der Bronzezeit lassen auf eine kontinuierliche Besiedlung auf Weinheimer Boden schließen. In der Laten`ezeit von 450 vor Christus siedelte das Volk der Kelten im Alzeyer Raum. Die Kelten waren Meister der Eisenbearbeitung und des Kunsthandwerks. Etwa im Jahre 80 v. Chr. verloren die Kelten ihre Siedlungsgebiete durch das Vordringen germanischer Stämme. Diese wurden wiederum durch die Eroberung Galliens durch Cäsar zurückgedrängt und die Grenze des Römischen Reiches wurde in den Jahren 53 und 51 v. Chr. bis an den Rhein vorgeschoben. Die römische Herrschaft in unserem Gebiet dauerte fast 500 Jahre, was eine Romanisierung der einheimischen Bevölkerung mit sich brachte. Das rheinhessische Gebiet wurde bereits zu dieser Zeit stark landwirtschaftlich genutzt. Die Erträge dienten vor allem der Versorgung der Garnisionslager in Mainz, Worms und Bingen. Unter der Herrschaft Trajans 98 bis 117 erlebte die Region um Alzey eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit. Zahlreiche Landgüter (Villa rustica) entstanden. Bereits Mitte des 4. Jahrhunderts fielen die Alamannen, später auch die Burgunder in linksrheinisches Gebiet ein. Um das Jahr 455 endete schließlich die Herrschaft der Römer durch den Einfall alemannischer und fränkischer Truppen, die auch unser Gebiet eroberten.Der fränkischen Einverleibung Rheinhessens folgte schon bald eine ausgedehnte Siedlungstätigkeit, die sich in der Anlage vieler neuer Siedlungen und Höfe niederschlug, aus denen im Laufe des Mittelalters die meisten der heutigen Dörfer hervorgingen. Bereits bestehende Hofstellen wurden mitunter weiterhin benutzt. Wer im Lande verblieb, geriet in Abhängigkeit oder hatte sich in irgendeiner Weise mit den neuen Machthabern zu arrangieren.
Durch die Häufigkeit des Ortsnamens „Weinheim“ ist eine erste Nennung des Ortes Weinheim bei Alzey nicht mit voller Sicherheit zu bestimmen. Zur Zeit Karl Martells (714-741) und Karl des Großen (768-814) gehörte die Gegend in und um Weinheim zum Reichsgut, während in 9. und 10. Jhd. Die Salier den Weinheimer Fronhof (lat. für „Villa“) besaßen. Selbiger wurde im 12. Jhd. staufischer Besitztum.In mittelalterlichen Zeiten war die auf dem Windberg zu Weinheim gelegene Burg Winnenberg. Diese Burg, die den Herren von Bolanden gehörte, wurde wahrscheinlich um 1118-1198 von Werner II. von Bolanden erbaut, jedoch wahrscheinlich im Krieg um 1468/1470 zerstört.Während Weinheim seit ca. 1.000 n.Chr. zum Herrschaftsgebiet Alzey gehörte, übernahm der Reichsministeriale Werner II. von Bolanden 1194-1198 die Herrschaft über Weinheim vom Grafen Leiningen als Lehen.Die Existenz eines Niedergerichtes aus dem 13. Jhd. erklärt sich durch die Tatsache, dass Weinheim zu jener Zeit ganz oder teilweise unter königlicher Herrschaft stand. Dieses Niedergericht wurde dem Deutschhausorden zu Sachsenhausen bei Frankfurt am Main vom Ritter Werner von Weinheim, Sohn des Ritters Heinrich von Alzey, mit all seinen Gütern, geschenkt.War Weinheim seit 1269 Teil der Grafschaft von Sponheim, fiel es um 1360 an den Grafen von Rieneck und nach 1400 an den Pfalzgrafen von Simmern. In der Zeit von 1489 bis zur napoleonischen Zeit blieb Weinheim jedoch kurpfälzisch.
Ein so genanntes Pfarramt gab es in Weinheim schon vor der Reformation. Es diente als Wohnung des Pfarrers. Zur Reformationszeit hatte Weinheim um 1557 einen evangelisch-lutherischen Pfarrer, welche 1563 in ein reformiertes Bekenntnis und unter Ludwig VI. in ein lutherisches Bekenntnis umschwenkte. Nach Ende des 30jährigen Krieges und dem anschließenden Westfälischen Frieden kam es zu einer Rekatholisierung der gesamten Kurpfalz.Durch die Zweiteilung der bestehenden evangelischen Kirche besaß Weinheim zeitweise 3 Kirchen, eine lutherische (eigene Kirche Ecke Brennofen), eine reformierte und eine katholische.Durch die Vereinigung beider Gemeinden im Jahre 1822 wurde diese Zweiteilung überwunden. Während Weinheim von 1653 1816 Filiale von Mauchenheim war, wurde es während der Franzosenzeit 1816 Filiale von Alzey.Seit 1824 gehört Weinheim nun als Filiale zum evangelischen Pfarramt Offenheim.Vom 19. Jahrhundert bis zur GegenwartMit Hilfe des Spenders Georg Neidlinger widerfuhr Weinheim gegen Ende des 19. Jhd. ein Aufschwung, den es aus eigener Kraft nicht hätte entwickeln könne.Georg Neidlinger hatte bereits im jugendhaften Alter von 21 den Vertrieb von Singer Nähmaschinen in ganz Europa geleitet. Mit seiner Spendenhilfe wurden zu dieser Zeit zahlreiche öffentliche, staatliche und kirchliche Projekte realisiert. So zum Beispiel 1910 die zentrale Hauswasserversorgung und die Pflasterung der Dorfstraßen.Seit der Verwaltungsreform gehört Weinheim, welches vorher eine selbstständige Gemeinde war, seit 1972 zur Stadt Alzey
Hier handelt es sich um den ehemaligen Deutschherrenhof Ecklage Hauptstraße/Offenheimerstraße. Es handelt sich herbei um eine Schenkung des Ritters Werner von Weinheim an das Deutschordenshaus in Frankfurt-Sachsenhausen und wurde erstmals 1273 urkundlich erwähnt. Zu dieser Schenkung gehören neben dem Niedergericht noch mehrere Mühlen und ein fester Turm. Es handelt sich hierbei um ein förmlich geschütztes Kulturdenkmal mit Jahreszahlbe-schriftung (1613 und 1754) und Ordenswappen.
Die Villa „Heiligenblut“ am „Heiligen Blutberg“ gelegen, wird von der Straße her durch einen großen Vorgarten mit Zufahrt abgesetzt. Um 1887 wurde sie für den Fabrikanten und Kaufmann Georg Balz aus Hamburg errichtet. Sie ist ebenfalls symmetrisch gegliedert. Besonders zu erwähnen ist hier der rechterhand zurückversetzte, mit dem Hausverbundene, dreigeschossige Belvedere-Eckturm. An den beiden Hausflanken finden sich klassizisierende Bildnis-Tondi von römischer Abstammung.
Besonders zu erwähnen ist hier die Nummer 36, der Friedhof. Die Grundstücke hierfür wurden von Georg Neidlinger gestiftet, welcher auch die Leichenhalle und die Umfriedung mit dem dreigliedrigen neugotischen Torbogen gestiftet hat.Die Gedenksteine für das Andenken der im Krieg 1870/1871 Gefallenen sowie für das Andenken der in den beiden Weltkriegen Gefallenen sowie die einigen wenigen „luxuriöseren“ Grabsteinen sind hierbei ebenfalls zu erwähnen.
Design und Websitegestaltung by Gernot Loos © 2026
Hierbei handelt  sich um die ehemalige evangelische Schule in direkter Nachbar- schaft der evangelischen Pfarrkirche. Der lang gestreckte, eineinhalbgeschossige Putzbau ist symmetrisch gegliedert und außer den typischen Neuerungen weitge- hend unverändert.
Dorfarchiv Weinheim